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"Feierabend" ist ein Plädoyer für mehr Muße, Pausen, Urlaube, Sabatticals, Kurztrips, Hobbys, Cocktailstunden, Grillabende! Arbeit nimmt - meist aus finanziellen Gründen - viel zu viel Zeit im Leben ein. Sie soll zudem sinnhaft, erfüllend, bereichernd sein. Der wohlverdiente Feierabend lässt sich darüber kaum noch genießen. Doch genau das sollten wir und zwar ohne schlechtes Gewissen! 

Feierabend ist mehr als nur ein Wort, das das Ende eines Arbeitstages definiert. Feierabend beschreibt die wohltuende Erleichterung nach vollbrachter Arbeit, den Stolz auf das Geleistete, das klare Signal, den Computer herunter zu fahren, die Bürolampe auszuschalten und nach Hause zu gehen. Der Feierabend verspricht wohlverdiente Entspannung, abschalten, runterfahren. Doch obwohl das Wort Feierabend so positiv besetzt ist, gilt es inzwischen schon fast als ungehörig, auf ihm zu beharren. 

Auf den eigenen Feierabend ohne schlechtes Gewissen zu bestehen, das schaffen nur noch sehr wenige. Der Großteil der arbeitenden Bevölkerung muss durch ständige Präsenz Leistungsbereitschaft demonstrieren. 9-to-5-Jobs gelten inzwischen als recht altmodisch. Überstunden kann man dann ja einfach wieder abfeiern, wenn die Zeiten weniger hektisch sind. Doch dafür bietet sich immer seltener die Gelegenheit.

Das Wort Feierabend hat im Deutschen einen ganz besonderen Beiklang: das wohlige Bewusstsein, für den Tag genug geschafft zu haben und sich nun dem an-genehmen Teil des Tages widmen zu kön-nen. Dieses wohlklingende Wort sollte deshalb nicht allein den Sprachhistori-kern überlassen werden.  Hier bestellen      Auch als E-Book


„Wenn in der eigenen Beziehung plötzlich die Funken schlagen, fallen sie überall auf: die streitenden, distanzierten, desillusionierten und manchmal auch gleichgültigen oder gar fiesen Paare. Im Angesicht der zahllosen ehelichen Grausamkeiten, mit denen man im zunehmenden Alter konfrontiert wird, kuscheln wir uns manchmal abends mit einem Glas Wein aufs Sofa und raunen: „Eigentlich haben wir es doch gut.“ Dabei sind wir selbst zu erheblichen Fisimatenten in der Lage.“

„Liebe, Du Monster“ erzählt in Episoden über die ganz klassischen und oft sogar charmanten Krisen einer Ehe: von schweigenden Männern, Beziehungs-Dramen auf der Autobahn und der Erotik gemeinsamer Abenteuer. Tiefe, große, dauerhafte Liebe ist ein Prozess. Sie muss sich bewähren und bleibt nicht einfach brav sitzen, bis man sie aufruft. 

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